Robert Franz BIO KOKOSÖL – kaltgepresst – nativ
BIO Kokosöl - kaltgepresst - 500 ml
Kann sehr vielfältig in der Küche eingesetzt werden. Für Backwaren, zum Erhitzen und Verfeinern von Gerichten oder im kosmetischen Bereich.
Nicht raffiniertes, kaltgepresstes & natives Kokosöl.
- zur natürlichen Fellpflege
- als natürliche Futterergänzung
- als natürlicher Schutz gegen Zecken und andere Parasiten
- im Glas
Zutaten: Kokosöl aus kontrolliert biologischem Anbau
Inhalt: 500 ml
Durchschnittliche Nährwerte pro 100 g:
Brennwert kJ/kcal 3700/900
Fett 100 g
davon gesättigte Fettsäuren 92 g
davon einfach ungesättigte Fettsäuren 6,5 g
davon mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Omega-3 & Omega-6) 1,5 g
Kohlenhydrate 0 g
davon Zucker 0 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Bei Zimmertemperatur und lichtgeschützt lagern. Ohne Konservierungsstoffe. Im Glas mit Deckel.
Als natürlicher „Immunbooster“: 2 - 3 mal wöchentlich 1 Teelöffel/10 kg Körpergewicht ins Futter mischen.
Als natürlicher Zeckenschutz: Erbsengrosse Menge in den Händen verreiben und täglich über das Fell streichen.
Große Wirkung ganz ohne Chemie
Was hilft gegen Zecken? Das Bio-Kokosöl von Kyli bietet einen natürlichen Zeckenschutz für Hunde, Katzen und andere Haustiere. Das liegt am hohen Laurinsäuregehalt, denn diese mittelkettige Fettsäure ist ein guter "Abwehrspieler" gegen Zecken. Daher reicht schon eine kleine Menge aus, die Sie Ihren Lieblingen sanft ins Fell streichen und an besonders exponierten Stellen auf die Haut massieren. Und schon steht dem Spaziergang durch Wald und Feld nichts mehr entgegen. Wie das Bio-Kokosöl zum Kochen ist auch jenes für Tiere vielseitig einsetzbar, nicht nur als Mittel gegen Zecken. Aufgrund seiner vielen Nährstoffe, Vitamine und Mineralien stellt es zum Beispiel eine natürliche Nahrungsergänzung für Tiere dar. Und wenn Sie Ihrem Tier eine Kokosöl-Massage gönnen, lässt das Ihre Lieblinge garantiert wohlig schnurren. Auch Pferdehalter schwören auf das Bio-Kokosöl, da es kleine Plagegeister in Form von Kriebel- und Stechmücken oder Bremsen vom Pferd fernhält. Außerdem kann eine Massage betroffener Hautstellen mit Kokosöl die Folgen des Sommerekzems mäßigen, denn die Haut des Pferdes wird dadurch wieder geschmeidig und juckt nicht mehr.
Kokosöl für Hunde - Duftendes, wohlschmeckendes Kokosöl als wirksames Mittel gegen Zecken
Mit dem Frühling kommen die ZeckenKleine Tiere - große Gefahr
Langhaarige Hunde sind besonders gefährdet
Ein Zeckenbiss ist also nicht nur ein Ärgernis, sondern gefährdet die Gesundheit Ihres Hundes ernsthaft. Deshalb sollten verantwortungsbewusste Tierfreunde zum Wohl ihrer Hunde Zeckenschutz sehr ernst nehmen. Nach jedem Spaziergang in der Natur muss der Hund gründlich abgesucht werden. Wer Glück hat und schnell ist, erwischt die Zecke, bevor sie zubeißt. Bei langhaarigen Hunden können sich Zecken besonders gut verstecken. Hier leistet ein Kamm hervorragende Dienste. Die gefährlichen Spinnentiere suchen sich die Stelle, an der sie sich festbeißen, genau aus. Vorzugsweise wählen sie warme, gut durchblutete Körperteile wie Hals, Ohren, Bauch oder Gesicht.Doch auch wenn Zecken schon mit dem Blutsaugen begonnen haben, ist es wichtig, sie möglichst rasch zu entfernen. Die Parasiten scheiden erst nach 12 bis 24 Stunden verstärkt die Krankheitserreger aus, die eventuell in ihrem Darm vorhandenen sind. Um eine Zecke zu entfernen, fassen Sie sie möglichst dicht über der Haut des Hundes mit einer Zeckenzange oder den Fingernägeln und ziehen sie langsam und vorsichtig heraus. Auf keinen Fall sollten Sie Zecken mit Öl oder Klebstoff bestreichen, wie es manchmal geraten wird. Das nützt gar nichts, die Zecken lassen nicht los, geben aber vermehrt potentiell gefährliche Stoffe an das Blut ihrer Opfer ab.
Zecken vor dem Biss vertreiben
Selbst wenn die Zecken schnell gefunden und herausgezogen werden, besteht die Gefahr einer Infektion. Deshalb ist die beste Lösung ein Zeckenschutz für Hunde, der verhindert, dass die gefährlichen Parasiten sich überhaupt erst auf Ihrem vierbeinigen Gefährten niederlassen. Weit verbreitet sind Ungezieferhalsbänder, die für Parasiten tödliche Giftstoffe abgeben und zusätzlich durch ihren Geruch Zecken und Flöhe abschrecken. Allerdings ist dieses Zeckenmittel für Hunde und Menschen nicht ungefährlich. Es gibt Hunde, die empfindlich auf die Stoffe reagieren, die das Halsband an die Haut abgibt. Sie speicheln stark, werden unruhig oder bekommen sogar Herzprobleme. Wenn Ihr Hund ein Ungezieferhalsband trägt, sollten Sie darauf achten, sich gründlich die Hände zu waschen, nachdem Sie ihn gestreichelt haben. Wenn Sie mehrere Hunde haben, die sich auch mal gegenseitig abschlecken, nehmen die Tiere auf diese Weise möglicherweise mehr Giftstoffe auf, als sie vertragen können. Ähnlich sieht es mit einer Ungezieferbekämpfung mithilfe von Spot-ons aus. Dabei werden chemische Stoffe zur Abschreckung und Tötung von Zecken und anderen Parasiten zwischen die Schulterblätter des Hundes geträufelt. Während der ersten zwölf Stunden nach der Behandlung soll der Hund möglichst nicht gestreichelt werden. Danach ist das Gift eingezogen, verbreitet sich auf der Haut des Tieres und wird auch an das Blut abgegeben. Auch dies ist eine Behandlungsmethode, die robuste Hunde in der Regel ohne erkennbare Symptome überstehen, unter der sensible Tiere aber teilweise leiden. In Haushalten, in denen kleine Kinder leben, sollten Ungezieferhalsbänder und Spot-ons sicherheitshalber gar nicht oder nur im absoluten Notfall angewandt werden. Was aber tun, wenn Sie als verantwortungsbewusster Hundebesitzer einerseits Ihr Haustier vor Zecken schützen wollen, andererseits chemische Zeckenmittel vermeiden wollen, weil sie für Menschen und Hunde gefährlich sein können?
Zecken den Geschmack verderben, ohne Hunde und Menschen zu gefährden
Im Idealfall sollte ein Zeckenmittel den Hund nicht belasten und für Erwachsene und Kinder im Umfeld des Tiers keine gesundheitlichen Gefahren mit sich bringen. Bisher mussten viele Hundebesitzer die Erfahrung machen, dass rein biologische und damit unbedenkliche Wirkstoffe auch die Zecken wenig bis gar nicht beeindrucken. Ob Bernstein-Halsband, Geranienöl oder Teebaumöl - die Wirkung dieser ungefährlichen Stoffe ist eher schwach oder gar nicht vorhanden. Vor kurzem wurde jedoch wissenschaftlich nachgewiesen, dass ein für Menschen und Hunde vollkommen ungefährlicher, sogar essbarer Stoff hervorragend als Zeckenschutz funktioniert. Mitarbeiter der FU Berlin untersuchten die Wirkung von Kokosöl als Schutz vor Zecken und anderen Parasiten. Sie stellten fest, dass die Laurinsäure, aus naturbelassenen Kokosöl, Zecken daran hindert, sich auf Menschen niederzulassen. Es wird davon ausgegangen, dass sich die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Untersuchung auch auf Hunde und Katzen übertragen lassen. Die Wissenschaftler arbeiteten mit einer 10-prozentigen Laurinsäure-Lösung. Die Konzentration des Wirkstoffs war also wesentlich schwächer als in naturbelassenem Kokosöl. Dennoch ergab der Test beeindruckende Ergebnisse. 88 Prozent der Zecken ließen sich von der mit der Lösung bestrichenen Haut der Versuchspersonen fallen und flüchteten. In Ländern mit feucht-warmem Klima, wie etwa Indien, ist diese Wirkung gegen Zecken übrigens seit Jahrhunderten bekannt. Dort bestreichen sich die Menschen vor einem Aufenthalt in der freien Natur Arme, Beine und Kopf mit Kokosöl. Lecker, gesund und wirksam gegen Zecken.
Wie wird nun aber Kokosöl als Zeckenschutz für Hunde praktisch angewandt?
Kokosöl wirkt auch gegen Flöhe und Milben

Schönes Fell und gesunde Pfoten

Ein schöner Nebeneffekt von Kokosöl bei Hunden ist die Tatsache, dass es bei äußerer und innerer Anwendung nicht nur Ungeziefer vertreibt, sondern auch das Fell geschmeidig und glänzend macht. Wenn Sie Ihren Hund regelmäßig mit nativem Kokosöl einreiben, werden Ihre Hände ganz nebenbei samtweich. Und was spricht dagegen, auch die eigenen Arme und Beine mit dem pflegenden, duftenden Kokosöl vor Zecken und anderem Ungeziefer zu schützen?
Würmer und Giardien mögen kein Kokosöl
Neben den sogenannten Ektoparasiten wie Zecken und Flöhe, die unsere Hunde äußerlich angreifen, nisten sich Endoparasiten in Form von Würmern und Giardien im Darm von Hunden ein und vermehren sich dort rasant. Inzwischen raten zahlreiche Tierärzte von der vorbeugenden Entwurmung bei Hunden ab. Es besteht der Verdacht, dass die Endoparasiten auf Dauer resistent gegen chemische Entwurmungsmittel werden. Zudem reagieren viele Hunde empfindlich auf die Stoffe, die sie bei der Entwurmung schlucken. Haben sich Würmer oder Giardien allerdings erst einmal häuslich im Darm des Hundes niedergelassen und so stark vermehrt, dass das Tier Symptome in Form von Durchfall, Appetitlosigkeit usw. zeigt, lässt sich eine chemische Entwurmung meistens nicht mehr vermeiden.
Leider sind noch keine Bewertungen vorhanden. Seien Sie der Erste, der das Produkt bewertet.
Sie müssen angemeldet sein um eine Bewertung abgeben zu können. Anmelden